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Kapstadt: Kinder, Vater, Mothertown?

posted by Daniel 28. März 2016 0 comments
Kapstadt

Es ist schon lustig, während der Elternreisezeit in einer Stadt mit dem Kosenamen Mothertown zu leben. So nennen die Kapstädter liebevoll ihre Heimat. Tatsächlich versorgt uns Kapstadt mütterlich, mit allem was sich unsere kleine Familie wünschen kann …

 

Kapstadt hat

  • Sonne
  • Meer
  • Berge
  • freundliche Menschen
  • super leckeres Essen
  • tolle Ausflugsmöglichkeiten

Also kurz gesagt:

Kapstadt ist ein ElternReiseZeit-Traum!

Es fing schon damit an, dass wir den Luxus eines Direktfluges von Frankfurt nach Kapstadt hatten. Auch wenn uns Condor leider kein bezahlbares Babybett anbot, waren Emilia und Juna einmal mehr Zucker und haben dann halt auf unserem Schoß geschlafen. Wir waren daher einigermaßen fit, als wir mit dem Taxi zu unserem Appartement im Stadtteil Gardens fuhren. Kurze Einführung durch unsere Vermieterin und dann los und ein gutes Restaurant für ein frühes Mittagessen gesucht. Und gefunden: Maria’s Greek Café & Restaurant!

POST-La-Barra-Palermo-Kapstadt-mit-Kind-3_Marias-Cafe

 

Checkliste für die Elternzeit im Ausland

Die ersten Tage in Kapstadt haben wir uns dann um alles Wichtige gekümmert, um richtig anzukommen:

  • Wohnung übernommen und familienkompatibel umgeräumt (CHECK)
  • Einkaufsmöglichkeiten gefunden (CHECK)
  • Südafrikanische SIM-Karten für die Handys besorgt (CHECK)
  • Parks und Spielplätze rausgesucht und angespielt (CHECK)
  • Emilia im Kindergarten angemeldet und eingewöhnt – ähem, hingebracht (CHECK)
  • Gutes Café zum Frühstücken und zum Arbeiten gefunden (CHECK)
  • Schwimmbäder gefunden (CHECK)
  • Plan gemacht, wer sich wann um die Kinder kümmert und dann auch mal frei hat (CHECK)

Wir haben gelernt, dass bei Reisen mit Kindern eine gute Organisation viel wichtiger ist als bei Individual- oder Pärchenreisen. Interessanterweise liegt das nicht an Juna (7 Monate), sondern vor allem an Emilia (4 Jahre) … und vielleicht an unserer Planungswut 😉

Babys kannst Du quasi überall mit hinnehmen, wenn Du an ausreichend Schlaf und Essen denkst. Größere Kinder sind da anspruchsvoller auf Reisen. Die wollen tatsächlich angeregt werden (Babys natürlich auch, aber das ist leicht). Und wenn Du ein halbes Jahr auf Weltreise bist, dann hat Emilia da auch Anspruch drauf. Also heißt es für uns Eltern erst einmal: planen, scouten, finden! Wo gibt es was und wann hat es offen?

Wenn Du am Anfang alles gut vorbereitest, kommt danach der Flow. Und so war’s auch!

Für die Vormittage haben wir für Emilia eine tolle deutschsprachige Kita nur 15 Min. Fußweg entfernt von unserem Apartment gefunden: den St. Martini Kindergarten. Für die Nachmittage gibt es pittoreske Spielplätze mit atemberaubenden Ausblick. Und wir haben zwei tolle Orte gefunden, wo Schwimmen gehen ein Erlebnis ist. Einen für heißes Wetter und einen für Wolken.

Long Street Public Swimming Pool / Sea Point Public Swimming Pool

Ich bete täglich für Hitze, denn bei sonnigem Wetter können wir in das wohl bestgelegene öffentlichen Freibad der Welt gehen: den Sea Point Swimming Pool! Nicht zu vergessen die Strände …

Und dann gibt es noch viele tolle Ausflugsmöglichkeiten in und um Kapstadt. Einige haben wir schon auf unserer Bucket List. Mehr dazu später an anderer Stelle …

Unser Flow hat uns schon ganz schön weit durch die Stadt getragen. Hier ein paar erste Eindrücke von Kapstadt, unserer neuen Mothertown.

Unsere ersten Tage in Kapstadt

Unsere ersten Tage in Kapstadt

 

Schön ist’s. Und wir freuen uns schon darauf, mehr zu entdecken!

Mama, bring it on!

 

Warst Du schon in Kapstadt oder kennst Du jemanden? Was darf man nicht verpassen?

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