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La Barra, Palermo, Kapstadt mit Kindern – 2

posted by Kiki 25. März 2016 0 comments
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Das Barrio Palermo ist so ein bisschen das Hipsterviertel in Buenos Aires. Wir wohnten allerdings – ähnlich wie in Berlin – auf der „Schäl Sick“ (für die Nicht-Rheinländer: Falsche Seite) und daher eher im Großstadttrubel statt im Hipster-Biotop. Genossen haben wir es trotzdem (oder gerade deshalb …)!

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Plaza Armenia und Umgebung

In Palermo gibt es noch mehr Schnuckereien, den Plaza Armenia mit Spielplatz sowie Zauberer am Sonntag.

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Und es gibt in Palermo sogar ein Kindercafé fußläufig (ok, großzügig interpretiert – wir sind zwar gelaufen, aber es war eher ein strammer Marsch von 20 Minuten).

Im Kindercafé Quinta Estación waren Daniel und Emilia auch für einen Probestunde Kindermusik auf Englisch. Wir hatten uns auf unbändige Freude am Singen, Bewegen, etc. eingestellt. Letztlich war es aber leider sehr durchchoreografiert inkl. Aufräumsong („We gently put the toys away!“) und wäre so oder so wohl nichts für uns gewesen. Eine interessante Erfahrung allemal, aber dann doch lieber spielen.

Man muss ja auch wissen, was man nicht will.

 

Bemerkenswertes aus Argentinien:

  • Die stereotypisch südamerikanische Seite dieser ansonsten sehr europäischen Stadt zeigt sich beim Einkaufen: Ich habe noch nie in meinem Leben so viel Zeit in den Warteschlangen an der Supermarktkasse verbracht. Ohne Murren der übrigen Anstehenden. Die integrieren das einfach in ihren Einkauf und Parken den Wagen schon mal in der Warteschlange während sie die letzten Sachen zusammensuchen. Wie dem auch sei: Ich schlage ein kollektives Aldi-Kassiererinnen-Bootcamp für alle argentinischen Supermarktangestellten vor 😉
  • Eine Begleiterscheinung der rapiden Geldentwertung in Argentinien ist, dass man häufig zur Bank rennt, da pro Vorgang nur ca. EUR 100 ausgezahlt werden — letztlich gut für uns, da wir so jedes mal weniger für die Pesos bezahlt haben. Am Tag unserer Ankunft entsprach EUR 1 = Arg$ 15. Sechs Wochen später war der Kurs bei EUR 1 = Arg$ 17.
  • Bester Kaffee in Buenos Aires: El Almacen in Recoleta – dicht gefolgt von Ninina in Palermo Soho und Rapa Nui wiederum in Recoleta – die allerdings den Preis für das allerbeste Eis abräumen! Und falls Eine/r von Euch mal in Versuchung kommt:

    Den Guide kann man getrost einmal durchprobieren.

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Mit Detour über Deutschland weiter nach Kapstadt

Da es keine Direktflüge mehr von Buenos Aires nach Kapstadt gibt, haben wir eine kleine Detour über Deutschland genommen und ein paar wunderbar entspannte Tage bei meinem Bruder Holger und seiner Familie verbracht. Sein Sohn Paul und Emilia waren ein Herz und eine Seele. Beide hatten sich Bolle auf den Anderen gefreut. Um so erstaunlicher, da sie sich selten sehen.

Wir haben die Zeit genutzt, ein paar Dinge zu erledigen, auszuspannen, mit den Eltern/Großeltern zu quatschen. An einem Nachmittag hatten wir eine ziemlich große Runde beisammen. Good Times!!

Mitte März ging es dann weiter nach Kapstadt.

Wieder über Nacht, dieses mal ohne Babybett und mit deutlich weniger komfort in der insgesamt sehr beengten Maschine der Condor. Wir hatten es ja abgelehnt für läppische EUR 700 pro Person in die Premium Economy upzugraden. Nun denn ..! Der Flug war dennoch wieder sehr unkompliziert.

Unsere Kinder mittlerweile wohl schon reiseerprobt

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Hier in Kapstadt haben wir für die ersten Wochen ein sehr zentral gelegenes Apartment in Gardens. Die zwei Schlafzimmer dort sind ein echter Segen, da wir so beide Kinder abends schlafen legen und im Wohnzimmer noch in normaler Lautstärke quatschen können.

Die Stadt am Kap der Guten Hoffnung hat uns toll empfangen!

 

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